Gesundheit

                                                                                                                                         

 

An dieser Stelle steht das 1. Gebot Impfen. Ein Hund sollte wie folgende Tabelle geimpft werden

Zeitraum 

Krankheit 

Bemerkung 

6. - 8. Woche 

Pavovirose, Zwingerhusten, Staube, HCC, Leptospirose 

Grundimpfung 

10. - 12. Woche 

Staube, HCC, Leptospirose, Tollwut 

4 Wochen nach der 1. Impfung 

1 mal jährlich 

Komplettimpfung 

wird immer wiederholt 

Als 2. Gebot das Entwurmen des Hundes. Dies könnte wie nachfolgende Tabelle aussehen.

Zeitraum 

Wurmart 

Bemerkung 

 

 

 

Es gibt viele Krankheiten die Hunde aller Rassen bekommen können. Ich möchte hier einige der häufigsten nennen

Magenumdrehung

Dies ist eine der schlimmsten Vorkommnisse die ein Hundebesitzer erlaben kann. Man erkennt sie an der plötzlich starken Auftreibung des Leibes. Der Hund wird ruhig und legt sich hin (Kreislaufprobleme). Auffällig ist auch des ständig versuchende Erbrechen. Es besteht für den Hund höchste Lebensgefahr. Nur ein ganz schneller Eingriff des Tierarztes (Operation) Kann hier noch eine gewisse Überlebenschance darstellen. Auch wenn die Operation glatt verläuft und der Hund diese überstanden hat, sind die nächsten 24-36h immer noch Lebensgefährlich. 80% der Todesursachen nach der Operation ist ein Kreislaufzusammenbruch.

Tip: Um dies zu vermeiden geben Sie dem Hund mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. Den Hund nicht mit vollem Magen balgen und toben lassen. Dies ist nur eine Vorbeugung aber keine Garantie.

 

Gesundheit und Ernährung

Für das gesunde Wachstum Großwüchsige Hunde wachsen schneller als kleine Vierbeiner. Die Trockennahrung ist die beste Ernährung für junge Hunde grosser Rassen. Werden Welpen grosser Rassen zu energie- bzw. kalorienreich ernährt, wachsen sie zu schnell. Dieses schnelle Wachstum, verbunden mit zu hohem Körpergewicht,, belastet die Gelenke. Dies führt dann dazu, dass sich die Gelenkknochen fehlerhaft ausbilden. Bei jungen Hunden grosser Rassen ist darauf zu achten,, die Gewichtszunahme zu kontrollieren. Der Fettanteil, somit die Energie, ist im Vergleich zu Erwachsenenfutter für Welpen reduziert, ohne dass dafür das Wachstum und die Nährstoffe wie Vitamine und Kalzium davon beeinflusst sind. Leicht verdauliche, hochwertige Proteine (z. B. in Hühnerfleisch) unterstützen die Ausbildung gesunder Muskeln. Das richtige Kalzium-Phosphor-Verhältnis ist Grundvoraussetzung für starke Knochen und gesunde Zähne. Eine Auslese sorgfältig ausgesuchter Ballaststoffe sorgt dafür, dass grosse Rassen wertvolle Nährstoffe verwerten können. Dies alles braucht ein gutes Trockenfutter, um eine ausgewogene Ernährung zu garantieren.

 

Inzucht (Erläuterung)

Inzucht ist eine Paarung nahverwandter Tiere. Dies kommt in der Natur durchaus vor und hat bei den ersten Nachkommen keine negativen Folgen. Durch die Züchtung in zu eng verwandten Linien entstehen aber im Laufe von Generationen Zuchtdefekte, die sogenannten Erbkrankheiten. Beim WS sind das z. B.: Speiseröhrenerweiterung, Panostitis, Schiefhalten des Kopfes, Epilepsie, Kehlkopflähmung. Durch Fremdblutverpaarung der ursprünglichen Rasse lassen sich solche Defekte genetisch verbessern und vermeiden

 


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